Das Problem mit den Bewerbungsgespraechen

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Jeder kennt es, das unangenehme Gefühl vor einem wichtigen Bewerbungsgespräch. Man Redet sich Ruhe ein, bewirkt aber komischerweise genau das Gegenteil. Warum ist das so? Und wie kann man sich auf ein Bewerbungsgespräch vorbereiten?

Zunächst einmal sollte man sich eines Bewusst werden: Niemand will dem Bewerber etwas Böses.Im Gegenteil, er wird gebraucht. Unternehmen sind in einer nahezu identischen Situation wie der Bewerber. Sie sind auf der Suche nach Menschen, die zu ihnen passen, die Bewerber wiederum hoffen darauf ein Unternehmen zu finden, das ihnen die Fähigkeiten abverlangt, über die sie verfügen. Daraus resultierend kann jede Seite, Bewerber wie Unternehmung, mit jedem Bewerbungsgespräch nur gewinnen und wichtige Erfahrungen sammeln für die Zukunft.

Ob ein Bewerber angenommen wird oder nicht, hängt von verschiedenen Faktoren ab, so sollte man unbedingt versuchen vor dem Gespräch einen klaren Kopf zu bewahren. Denn den braucht man, um im Gespräch authentisch und echt auf sein Gegenüber zu wirken. Ob man ein eher schüchterner Mensch ist oder nicht spielt keine große Rolle, schließlich hat jeder seine Gründe für das Verhalten im Umgang mit fremden Personen. Nett sein, angemessene Kleidung und ein freundliches “Guten Morgen” können helfen, sind natürlich aber keine Grantie für einen Erfolg. Es kommt vielmehr darauf an, wie spontan man die Situation des Bewerbungsgesprächs händelt, mit seinen eigenen sozialen Fertigkeiten. Wer sich verstellt droht aufzufliegen und ein gewisses Maß an Aufregung ist sympathisch, solange man locker damit umgeht.

Resümierend sei angemerkt, wer nach einem Bewerbungsgespräch angenommen wird, hat sicher auch ein Quäntchen Glück gehabt. Denn egal wie man ist, es gibt kein richtig oder falsch. Also: Keinen Grund zur Beunruhigung, man kann nichts verlieren.

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